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SEH-TANK: Cinéma Subversif
4. Festivalausgabe
13.2. - 23.2.2011
Rote Fabrik - Zürich


Sonntag, 13.2. / Clubraum / 18h
Briefe an die Jugend im Jahre 2017

Sonntag, 13.2. / Clubraum / 20h
Brinkmanns Zorn

Donnerstag, 17.2. / Clubraum / ca. 22h
Trash-Nite

Sonntag, 20.2. / Clubraum / 18h
Harrys Comeback - Letzter Puff vor Helgoland

Sonntag, 20.2. / Clubraum / 20h
Pete the Heat

Mittwoch, 23.2. / Clubraum / ca. 21h
Kurzfilmprogramm: Sinn, Unsinn und der ganze Rest

Mittwoch, 23.2. / Clubraum / ca. 22h
Noch ist Polen nicht verloren

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FR 17.9.2010 // 23h & SA 18.9.2010 // 22h

Rote Fabrik - Zürich

SEH-TANK: GENUG!


SEH-TANK, das Film und Videodingsbums für Trash, Experiment,
Kunst und Underground, schenkt der Roten Fabrik zu ihrem
30sten ein schnuckeliges und wohlfeiles Kurzfilmprogramm.

Gemäss des herausposaunten Verkleidungsmottos: „30 Jahre sind genug!“ sagt
auch der SEH-TANK: Genug! Jawoll! Basta! Es reicht! Stop! Zieh den Stecker!
Wir wollennicht mehr! Abpfiff! Aufhören! Schluss! Und vorbei!
So oder auch anders, jedenfalls noch viel ulkiger oder auch schmerzhafter
als sich „Loslassen können“ anfühlt, wird das ultimative Filmprogramm des
Fabrik-Abschlussballs ausschauen.
Mit Fug und Recht wird also das schonungslose Screening das Allerletzte – und
auch wenn 80er Schwurbelsänger Kontantin Wecker noch Zeilen wie „Genug ist
nicht genug“ aus seinen kokainumnachteten Hirnwindungen presste, weiss es
der SEH-TANK doch besser und wird ein finales Mal zum Abschied leise
„Servus“ winken.

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Donnerstag Abend, 24.06.2010

ACHTUNG BERLIN!!!!

HURRA: Kyros "Hü Schenkel" Kikos spielt gleichzeitig gegen
DVD-Player UND Gitarre. Erwartet wird ein 2 - 0.

WO:
Am Kottbusser Tor - Freitreppe an der Adalbertstrasse -
Auf die Galerie zu Sportwetten - Nach links durch das Cafe
die Galerie entlang bis nach ganz hinten.

WANN:
Donnerstag Abend, 24.06., nach den 20:30h-Spielen (Gruppe E), um 22:15h,
ein VERY SPECIAL, ein GASTSPIEL:

"Die Vorrunde WM ist fast abgeschlossen. Das Böse hat sich vermutlich wieder
durchgesetzt. Das Gute ist besoffen. Aus diesem Grunde wird ein kleines delikates
Unterhaltungsprogramm rund um die nebensächlichste Schönsache der Welt
kredenzt. Von und mit Kyros „Hü Schenkel“ Kikos. Mit selbstgebastelten
Schangsons und allerlei kurzfilmischen Kapriolen."

inzwischen gibt es auch Bier im Kühlschrank!



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SEH-TANK: Cinéma Subversif
ROTE FABRIK ZÜRICH / 24. bis 28. Februar 2010

Das Festivalchen für untergründige und irrwitzige Filme ging in die dritte
Runde. Und wie in den Vorjahren, gab es auch bei diesmal extravagante
Gäste wie
Marcel-lí Antúnez Roca (Mitbegründer von La Fura dels  Baus),
Bella Angora (österreichisches Multitalent), Martin Sonneborn, Bernd
Eilert
und Arend Agthe (TITANIC-Legenden). Und auch diesmal vergessene
oder im Schatten des cineastischen Mainstreams dümpelnde Perlen und
Meisterwerke zu 
- und die meisten alls Schweizer Premieren.    

So auch das Werk der Gruppe Arnold Hau, deren grossartige Filme auch nach
über dreissig Jahren durch ihren wunderbar perfiden Humor bezaubern.  
1966 hatten F.K. Waechter, Robert Gernhardt und F. W. Bernstein
(Urgesteine der Satire-Zeitschriften "Pardon" und "Titanic" und der „Neuen
Frankfurter Schule“, die als Meilenstein dt. Komik in die Geschichte einging)
ein Buch über das Leben – und unterschätzte Werk – des fiktiven Allround-
genies Arnold Hau veröffentlicht, der dann, als Bernd Eilert und Arend Aghte
zu der Truppe stiessen,  auch noch Filmregisseur wurde. So entstanden die
Filme der Kunstfigur Arnold Hau, die genüsslich in die Kerbe deutscher
Befindlichkeiten hauen, in virtuoser Absurdität die Marotten des Bildungs-
bürgertums parodieren und mit dem skurrilen Witz der Monty-Python-Truppe
einen naiven Dilettantismus vortäuschen, der gerade in seiner Ernsthaftigkeit,
so brüllend komisch wirkt.

Mit Heimatkunde und Die Partei,  zwei Filmen des Satirikers Martin
Sonneborn
, der 2006 die Fussball-WM nach Deutschland holte, wird dann die
neue Generation der TITANIC vorgestellt.

Neben zwei Kurzfilmabenden ergänzen noch drei Highlights das Festivalprogramm:
„Linving Romm of a Nation“ von Jukka Kärkkäinnen
ist eine wunder- und humorvolle finnische Doku . Bella Angora, eine
bezaubernde Künstlerin aus Österreich, präsentiert ihre Performance "I refuse
to battle". Marcel-li Roca  ist ehemaliges Mitglied der furiosen Truppe
„La Fura dels Baus“
aus Spanien und führt zum ersten Mal seine oppulente
mechatronische Show PROTOMEMBRANA in Zürich auf.

Das Programm:  
Mittwoch, 24.2. // 20h 
Eröfnungsapero, Kurzfilmprogramm  & Performance Bella Angora: I refuse
to battle


Donnerstag,  25.2. // 19.30h 
Arnold Hau: Das Casanova Project  

Donnerstag, 25.2. // 21h 
Martin Sonneborn: Die Partei 

Freitag, 26.2. // 20.30h 
Arnold Hau: Die Kurzfilme der Hau-Coop  

Freitag, 26.2. // 23.00h 
Kurzfilmprogramm: Nordische Seltsamkeiten  

Samstag, 27.2. // 20.30h 
Marcel-lí Antúnez Roca: PROTOMEMBRANA  

Sonntag, 27.2. // 18h 
Martin Sonneborn: Heimatkunde  

Sonntag, 28.2. // 20h 
Jukka Kärkkäinnen: The Living Room of a Nation      


Das Programm in Einzelnen:    

MI 24.2. // 20h
Festivaleröffnung mit Begrüssungsapero Kurzfilprogramm:
SEH-TANK Highlights 2008-2009
(ca. 40 min.)
Bella Angora: „I REFUSE TO BATTLE - I AM NOT AFRAID TO LIVE“
(ca. 20 min.)
   Der Titel des Kurzfilmscreenings ist Programm: Eine Auswahl
herrlicher Filme aus den beiden letzten Festivalausgaben. und anschliessend:
Die Performance von Bella Angora ist ein audiovisueller Brainstorm, in dessen
Rahmen Persönliches und Historisches auf wundervolle, show-artige und
humorvolle Weise mit einander verknüpft werden. Es geht um das ewige
Menschheitsthema: Der überdimensionierte Kampf um Liebe, der ein immer
wiederkehrendes Scheitern heraufbeschwört. Und um die bewusste
Verweigerung des Kampfes, der sonst niemals enden würde. Die in
Zusammenarbeit mit unterschiedlichen Künstlern entstandene Musik in
Verbindung mit Videoprojektionen und Livegesang dienen im Rahmen dieser
Auseinandersetzung als visuelle und akustische Transporteure von
Informationen, die trotz ihrer inhaltlichen Schwere durch die schalkhafte und
ironische Herangehensweise der Künstlerin geprägt sind.        

DO 25.2. // 19.30h
Arnold Hau: Das Casanova Projekt (Schweizer Premiere)  
Spielfilm – BRD 1981 – Regie: Arend Agthe; Bernd Eilert; Andrew Kevin
Walker – Script: Arend Agthe; Bernd Eilert; Robert Gernhardt – Mit:
Alfred Edel; Edith Volkmann; Rainer Friedrichsen
  - 75 min.     
Satire, mal gnadenlos  hintersinnig, mal gnadenlos absurd: Ein Regisseur
versucht Casanovas Memoiren zu verfilmen. Dabei scheitert er auf ganzer
Linie. Trotzdem erwächst aus dem totalen künstlerischen Fiasko ein
überzeugender menschlicher Triumpf.
Frei von den Einflüssen Fellinis realisiert die Gruppe Arnold Hau 1981 ihren
einzigen abendfüllenden Spielfilm.
Ohne ablenkendes Dekor und überflüssigen Aktionismus konzentriert sich die
Handlung auf drei Figuren: den Regisseur des geplanten Spielfilms, dessen
Mutter und seinen Hauptdarsteller: Alfred Edel ist ein Casanova, wie er zuvor
und auch hernach niemals gesehen ward. Der Film im Film ist eine Hommage
an das Leben – genauer gesagt: Wie man leben könnte, wenn man leben
würde – oder was.       

DO 25.2. // 21.00h  
Martin Sonneborn: Die Partei  (Schweizer Premiere)     
propagandistischer Dokumentarfilm – D 2009 – Regie: SMAC – Idee: Martin
Sonneborn; TITANIC – Buch & Kamera: Andreas Coerper – Mit: Martin
Sonneborn; Angela Merkel; Roland Koch; Helge Schneider; 25 Polizeibeamten;
Rocko Schamoni, Oliver-Maria Schmitt; Mörtel-Paule; Shalva Natelashvili und
Josef Shatberashvili  u.v.a.
   
Der innovative Propaganda-Dokumentarfilm „Die PARTEI“ zeigt den
unaufhaltsamen Auf- und Abstieg der „irren TITANIC-Partei“. Von Martin
Sonneborn 2004 gegründet, wurde sie vom Bundeswahlleiter offiziell
zugelassen und greift jetzt in Deutschland nach der Macht – um die Mauer
wieder aufzubauen!    
Nachdem der deutsche Satiriker und „Titanic“-Mitherausgeber Martin
Sonneborn schon mehrfach bei diversen Wahlkämpfen als Politiker aller
möglichen real existierenden Parteien aufgetreten war, um durch absurde
Phrasendreschrei und irriwitzige Aktionen die Dümmlichkeit des üblichen
Wahlkampfgeschwätzes zu entlarven, setzte er 2004 noch einen drauf und
gründete mit einer handvoll Titanic-Redakteuren eine eigene Patei mit Namen
DIE PARTEI. 
Martin Sonneborn präsentiert seinen hochpolitische Politsatire live und
höchstpersönlich.
   

FR 26.2. // 20.30h
Arnold Hau: Die Kurzfilme der Hau-Coop  (Schweizer Premiere)
In hemmungsloser Selbstausbeutung drehten die Filmemacher F. K. Waechter,
Robert Gernhardt, Bernd Eilert und Arend Aghte unter dem Namen „Hau Coop“
zwischen 1969 und 1982 zahlreiche Low-Budget-Filme, die einander überhaupt
nicht ähnlich sahen. Das vorliegende Programm präsentiert diese denkwürdigen
Werke, die zum Glück dem Staub der Geschichte entrissen werden konnten.    
AUF FALSCHER BAHN  Eine Sportlertragödie über die kleinen
Missverständnisse des Lebens.  
YKA HOLAN TONI KERKA
  Für das schwedische Fernsehen: Skandinavische
Version von „Auf falscher Bahn“.    
MILCHKÄNNCHEN UND FISCHSTÄBCHEN IN DER ANTARKTIS  Eine
Abenteuerfilmparodie, die auf einer Tischdecke mit Popcornschnee gefilmt ist.
JETZT BIST DU DRAN, FEILCHEN  Ein Sozialdrama mit dem damaligen
deutschen Aussenminister Walter Scheel in einer Nebenrolle.  
DER BAYERISCHE WALD DURCH DIE AUGEN EINES ARSCHFICKERS
GESEHEN
  Ein überraschend provokatives Werk, welches die deutsche Eiche
mit anderen Augen sehen lässt.    
DER SCHNÜFFLER
  Der Papst als Detektiv in der Tradition des Film Noir.    
HIER IST EIN MENSCH
  Perfide, hintergründig und einfach sagenhaft.
Musikvideo zu Peter Alexanders „Hier ist ein Mensch“.  
DIE HAU SCHAU  „Die Hau Schau“ wurde vom ZDF 1974 ausgestrahlt wurde.
Als Arnold Hau brillierte das Frankfurter Original Alfred Edel (bekannt u.a. aus
Filmen von Christoph Schlingensief), der als moderner und übereitler
Filmemacher stolz seine Werke präsentiert.        

FR 26.2. // 23.00h
Kurzfilprogramm: Ein Feuerwerk nordischer Seltsamkeiten   
Aus Finnland kommen immer wieder die seltsamsten und schrägsten Kurzfilme.
Der umtriebige SEH-TANK hat bei seinen Reisen und seinen Recherchen wieder
etliche dieser nordischen Kleinode auftreiben können und präsentiert sie hiermit
in einem vorzüglichen Kurzfilmprogramm.  Aber auch andere nordische Länder
können mit cineastischen Irrwitzigkeiten aufwarten. Mit: singenden Finnen,
schwitzenden Norwegern, kotzenden Schweden, nackten Dänninen, tanzenden
Russen, M.A. Numminen, Desert Planet, Humppa-Musik, u.v.m.      

SA 27.2. // 20.30h 
Marcel-lí Antúnez Roca: PROTOMEMBRANA (Zürich-Premiere)   
Video-Live-Performance    
Marcel-lí Antúnez Roca war 1979 Mitgründer von „La Fura dels Baus“ und bis
Ende der 80er der künstlerische Leiter der grossartigen Inszenierungen dieser
weltweit für Furore sorgenden Kompanie. Anfang der 90er trennte er sich von
der Gruppe um eigene Wege zu gehen.  Seine neueste Performance
„Protomembrana“ ist eine Explosion gewaltiger Bilder und erzählt mit der
narrativen Intensität Lateinamerikas surreale Geschichten unserer Zeit. Die
Inszenierungen sind ein verstricktes Spiel von Interaktion zwischen Performer,
Zuschauer und Maschinen. Die Performance, mit ihren visuellen und
emotionalen Reizen, verbindet Film, Media-Fiction und Theater. Der Sound und
die Projektion werden live mittels einer Kamera-Pistole gesteuert, Gesichter im
Publikum und die Aktion Freiwilliger, in die animierte Geschichte auf der
Leinwand eingebunden.            

SO 28.2. // 18.00 
Martin Sonneborn: Heimatkunde (Schweizer Premiere)     
dokumentarisches Reiseessay  - D 2008 - Regie: SMAC - Mit: Martin
Sonneborn - Kamera: Andreas Coerper - Schnitt: Tim Boehme - Musik:
Achim Treu - Produktion: Susanne Müller - 90 min.  

Heimatkunde ist ein kompromissloser , ruhiger und doch hochkomischer
Dokumentarfilm. Ein parteiloses Filmteam hat den Hobby-Ethnologen und
Parteivorsitzenden Martin Sonneborn (Titanic) sechs Wochen lang auf seiner
Wanderung durch Ost-Deutschland begleitet . Sonnerborns Ziel ist es
herauszufinden ob sich zwei Dekaden nach dem Mauerfall in Ostdeutschland
neues Leben entwickelt hat und wie es aussieht. Dabei hat er allerlei seltsame
Begnungen: Ossis, die nackt auf baufälligen Brücken herumhängen oder ihn in
ihren Pool einladen, vom Anschluss an die Kanalisation träumen oder mit
Bäumen sprechen. Wessis, die in Neubausiedlungen wohnen, keinen einzigen
Ostdeutschen kennen und von all dem nichts gewusst haben. Am Ende seiner
Wanderung weiss Sonneborn, dass es die DDR nie gegeben hat, sie aber das bessere Gesellschaftssystem hatte und dass die Chinesen sich anschicken
beides platt zu machen - Ost- und Westdeutschland. Eines wird dabei klar: Die
Mauer muss wieder her.        

SO 28.2. // 20.00
Finnland: The Living Room of a Nation (Schweizer Premiere)
Dokumentarfilm  - FIN 2009 -  Regie: Jukka Kärkkäinen - Script: Jukka
Kärkkäinen & Sini Liimatainen - Sound: Tuomas Klaavo - Schnitt: Timo Peltola
 
„The Living Room of a Nation“ von Jukka Kärkkäinnen ist eine so finnische
Doku, wie sie finnischer nicht sein kann. In sechs verschiedene Wohnzimmer
seines Heimatlandes hat Regisseur Kärkkäinnen jeweils eine Kamera über
mehrere Monate, manchmal sogar Jahre aufgestellt und bietet so einen
äusserst intimen, aber niemals vorführenden Blick auf sechs verschiedene
finnische Lebensumstände. Die kauzigen und herzerfrischenden Protagonisten
machen den feinen und sehr witzigen Film zu einem liebevollen und
einzigartigen Portrait finnischer Lebensart.   

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SO 13.9.09 // 17h // Rote Fabrik - Zürich


SEH-TANK präsentiert appetittliche Kurzfilmhappen im Programm
ALL YOU CAN EAT (OR WATCH)

Im Rahmen des Festivals: "NAHRUNG in der Roten Fabrik"

Den Tag der offenen Tür der Roten Fabrik in Zürich nutzt der SEH-TANK zu einem
feinen Kurzfilprogramm im Zusammenhang mit der Ausstellung
NAHRUNG....kaleidoskopische Untersuchung eines Treibstoffs,
die vom 4. - 27. September in der Shedhalle Zürich zu sehen sein wird.

ALL YOU CAN EAT (OR WATCH) zeigt Filme u.a. von:

Momoko Seto (Japan / Frankreich)
Roland Furhmann (Deutschland)
Kyros Kikos (Griechenland / Schweiz)
Marco Bowald & Jean-Claude Campell (Schweiz)
Enas Elsadiek (Ägypten)

Eintritt Frei
Vergnügen Auch

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SAMSTAG 3.6.09 // Rote Fabrik  Zürich // 22h

Der SEH-TANK zu Gast beim Media-Festival pool/loop

Der SEH-TANK hat sich im letzten halben Jahr mal wieder gut und gern und
selten ohne Spass an Orten audiovisueller Genüsse herumgetrieben, z.B.
Filmfestival Tampere (FIN), Kurzfilmfestival Hamburg oder VIDEOEX in Zürich
und von dort allerlei Perlen mitgebracht, die er allesamt in ein kleines programmatisches Schatzkistchen gepackt hat und in der Roten Fabrik
präsentiert.

Das Programm:

Schauer, von Vera Kovac, CH 2008, 02:45 min., Sprache: o. Dial.
Eine Frau unter der Dusche. Unscharfe, dogmatische Wackelbilder zitieren die
furcheinflössende Spannung der berühmten Szene von Alfred Hitchcock. Das
Wasser spritzt aus dem Duschkopf, rinnt den Frauenkörper entlang und
verschwindet in den abstrakten Niederungen der Abwasserleitung.

Planet A, von Momoko Seto, F 2008, 07:40 min., Sprache: o. Dialog
Eine beängstigende, aber seltsam spielerische Welt aus kristallinen
Salzformationen. Salz und Wasser schaffen dabei einen surrealen Raum und verweisen gleichzeitig auf das Szenario einer möglicherweise unumkehrbaren Realität. Der Kontrast zur lieblichen Schusssequenz blühender Baumwolle
könnte Hoffnung bedeuten aber auch Täuschung. (Trailer)

Wrong, von Mika J. Ripatti, FIN 2008, 07:00 min., Sprache: engl.
 «There's nothing wrong with you, it's just me…» ist der entwaffnende erste Satz
in diesem Film. Eine Frau hält ihrem Ehemann in monotoner, gleichgültiger
Stimme seine Unzulänglichkeiten vor. Das beginnt beim aufgeklappten
Toilettensitz und wird laufend ergänzt, bis zum Vorwurf seiner Unfähigkeit im
Bett. Kaleidoskopartige Bilder der Erinnerung und der Redundanz des Alltags
lassen daran zweifeln, ob an dieser Beziehung noch etwas zu retten ist. Ob der Ehemann wirklich bestrebt ist, etwas daran zu ändern, wenn er in unmotiviertem, emotionslosem Ton antwortet: «Please stay…»? (Picture)

Formal and informal mechanism Vol. 5: a³, von Marco Bowald &
Jean-Claude Campell, CH 2008, 02:45 min., Sprache: o. Dialog
Ein Film über den möglichen kausalen Zusammenhang zwischen Blumen giessen,
würfeln, Rubik's-Cube lösen, ein verstopftes Klo reparieren, Drogen nehmen,
Eckstösse treten und überhaupt. Oder auch nicht.  

S, von Yuri A, CH 2008, 12:00 min., Sprache: engl.
Für die Rehabilitation aller Exkremente! Vom gepressten Rülpser, über allerlei
Ausdünstungen bis zum Urin, der vielgestaltigen Kacke und die, sowieso in
Energiefragen stark unterschätzten Fürze. Warum aber hat sich in unseren
Breitengraden eine gewisse hierarchische Ordnung der Organe etabliert? Yuri A
entwickelt in ihrer bunt graphischen Feldstudie ernsthaft schmunzelnde Antworten
und zeigt auf, was uns bei einer weiteren Diskriminierung so alles entgeht.  

Don’t Smoke, von Kyros Kikos, GR/CH 2008, 2:45 min., Spr.: dt. m. engl. UT
„Rauchen ist ungesund, es macht dich krank und du stinkst aus dem Mund,
drum rät man dir: lass das sein. Ausserdem tötest du passivrauchende Kinder
dazu, du bist ja so ein mieses Schwein, ja so gemein“ (picture & info)

Vantaa, von Erkka Nissinen, FIN 2008, 08:00 min., Sprache: engl.
Paul McCarthy trifft Teletubbies. Eine absurde Inszenierung über so etwas
Ernsthaftes wie moderne Komponisten. Verkleidete Figuren in digitalen
Landschaften, etwa Schönberg als grotesker Zwerg auf der Suche nach seinem Joghurt, Verwechslungen von einem verloren gegangene Xylophon mit einem
Penis, einem Abwaschschwamm und Chinakohl. Karlheinz Stockhausen hat
einen Löffel geklaut und wirftt, als Sphinx verkleidet, Kartoffeln um sich. Sein legendärer Grössenwahn dient selbstverständlich mehrmals als Pointe. (picture) 

Alter Ego
, von Luc Gut, CH 2008, 02:02 min., Sprache: dt.
«Ist dies Video ein Versuch von mir, mich selbst zu verwirklichen?» Ein kleines
Experiment zu einfachen Mitteln digitaler Manipulation und deren Auswirkungen
auf die Aussagen eines Videofilms. (site)

Komisch im Privatvergnügen driftendes Kellerkind der Kunst, von Ariane
Andereggen, CH 2008, 28:21 min., Sprache: dt. / dialekt
Leichen liegen bekanntlich im Keller. Von genau dort plärrt das Kellerkind auf uns
ein, dass es eine wahre Freude ist. Ganz dem Post-Punk verpflichtet, wettert es,
laut, dreckig und politisch unkorrekt, benennt so manche der zeitgenössischen
Irrungen, mit besonderer Beachtung der Hoch-, Pop-, Sub-, Spass-Kultur.
Andereggen zieht einmal mehr wortgewandt und mit humorvollem Scharfsinn ins
Videokunst-Schlachtfeld: Diesmal kombiniert sie die eigene Performance mit
gefundenen und inszenierten Bildern. (site)



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FR. 29.5.09 // 22h // VIDEOEX // Kunstraum Walcheturm //
Kanonengasse 20 // 8004 Zürich


SEH-TANK: THE NIGHT OF THE FINNISH UNDERGROUND:

Mit Yrjänä Sauros, Erkki Pirtola, Jari Hanperä, Seppo Renvall, Desert Planet und
dem SEH-TANK

In Zusammenarbeit mit dem Experimental Film & Video Festival VIDEOEX
präsentierte der SEH-TANK eine fulminante, grandiose und trashige Nacht mit
Live-Sound & Performances, Expanded Cinema und merkwürdigem Musik und
Filmprogramm aus Finnland.

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DO 26.02. - SO 01.03.2009

Ort: ROTE FABRIK Zürich
SEH-TANK-FESTIVAL: Cinéma Subversif

„Cinéma Subversif“ erfreute sich seiner zweiten Ausgabe.
Schon 2008 präsentierte der SEH-TANK, der Spezialist für randgängige Kunst-
und Kulturformen, unter diesem Namen ein kleines aber feines Festival voll
filmischer Kleinode des Underground-Kinos. Und da der Spass enorm geriet, war
es naheliegend, „Cinéma Subversif“ auch dieses Jahr wieder aufleben zu lassen.

Neben etlichen kurzen und langen Underground-Filmen, die sich durch einen
wahnwitzigen Ideenreichtum, anarchischem Humor, literweise Herzblut und
einer erfrischenden Unbekümmertheit auszeichnen, gab es diesmal auch phantastische Dokumentationen über untergründige Kulturphänomene wie z.B.
die legendäre Wiener Anarchoband „Drahdiwaberl“, Punk und die Chaostage in Norddeutschland und dem Club „Dachkantine“ als damaligen Kulminationspunkt
der Zürcher Elektroszene.Und weil das Ganze so schön war, wurde das
diesjährige Programm mit adäquaten Live-Darbietungen umrahmt, die voll eloquenter Komik, versöhnlicher Musik und robuster Sprachakrobatik
daherkamen. Dafür sorgten so zauberhafte Geschmacksüberschreiter wie
Jaques Palminger aus Hamburg, Rigoletti aus Berlin oder Hü Schenkel Lite aus Zürich.

PROGRAMMÜBERSICHT

Donnerstag:
19.00 Eröffnungsapero – mit Begrüssungsschnaps
19.30 Film: Weltrevolution – Doku zur legendären Wiener Undergroundband
Drahdiwaberl
21.00 Live : Jaques Palminger - aberwitzige Chansons

Freitag:
19.00 Film: Intolerance - Animationsfilm und brillant subversive Satire
20.00 Film & Live: Rollo Aller 4 – Kultfilm aus Hamburg plus Lesung
21.30 Film & Live: Rigoletti – the most unknown Popstar mit Video- und
Leseperoformance
23.30 Film: Trashnite – das ultimative Kurzfilmprogramm

Samstag
19.00 Film: Jugend 80 – Doku über Punk und Chaostage Hannover
20.30 Film: Saila – surreal-erotisches Undergroundepos
22.30 Film: Dachkantine „Salto Mortale Finale“ – Doku zur Zürcher Legende
00.00 Party: Dachkantinen-Gedächtnis-Fete – Mal wieder feiern wie damals

Sonntag
18.00 Film: Hitler kaput - Russische Hochglanz-Trash-Klammotte
20.00 Film & Live: Hü Schenkel Lite – trashige Video- und Musikperformance

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19.06.08, ROTE FABRIK / Backstein
SEH-TANK und Stammplatz präsentieren: Kurzfilme rund um Fussball

Kurze Filme für lange Freude .Die Jungs von ZWÖLF haben gemeinsam mit
dem Kurzfilm-Kompetenz- Zentrum der Roten Fabrik: SEH-TANK ein Film-Programmchen auf die Beine gestellt, dass einem die Stollen von den
Schuhen fliegen. Zur Verkürzung der Wartezeit auf das erste Viertelfinal Spiel
gibt's als ab ca. 19.40 Uhr bis kurz vor Spielbeginn Kurzfilm- Kurzweil statt
Laber- Langweil.

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29.05.2008
Kunstraum Walcheturm
Der SEH-TANK zu Gast bei VIDEOEX

Der SEH-TANK, das Film- und Video Dingsbums zu Trash, Experiment, Kunst
und Underground, neigt bekanntlich zu projizierter Verunsicherung von Kinoleinwänden. VIDEOEX hat den SEH-TANK nun eingeladen, im Rahmen des Festivals eine filmische Nacht zu gestalten. "So sei es", dachte sich SEH-TANK
und machte sich auf den Weg in den Kunstraum Walcheturm, um dort seine
Schätze zu offenbaren. Neben rustikalen Videos, seltsamen Musikclips und geschmacksresistenten Kurzfilmen gab es wieder ein buntes Allerlei aus dem
Reich der audiovisuellen Kuriositäten.

Das SEH-TANK-Programm am 29. Mai:

MUSIK-STORE: Musikclips ganz von dieser Welt
u.a. mit:
Capitalism, David Kasdorf, USA 2007, 02:00
Mit Yoko Ono als Idee unter der Autobahn zur Hölle, Sebastian Neubauer,
D 2007, 06:44
Piss Daddy, Eva Mühlethaler, CH 2007, 02:03
Takt Film, Luc Gut, CH 2008, 03:11
Staubsauger 3, Luc Gut, CH 2007, 01:47
Tokyo Rock’n’Roll, John Canciani, CH 2007, 04:32
Le Chant, Gilles Furtwängler, CH 2007, 02:27
Blede (Musik :Attwenger), Siegfried Fruhauf, Austria 2007, 03 :00
Vide-Uhhh!, Jesse England, USA 2005, 02:00
Freeze (Musik: Young Gods), Dimethyl Aminoethylbenzonate, CH 2007, 02:37
Immerno (Musik: Radio 200000), Dimethyl Aminoethylbenzonate, CH 2007,
03:28
Albert der Astronaut, Francois Chalet, CH 2007, 04:00
Don’t smoke, Kyros Kikos / Claude Campell, CH/GR 2008, 02 :50


EXPERTS FOR NOTHING: Skurilles aus der Welt des Lehrreichen

u.a. mit:
Trittst im…., John Canciani, CH 2006, 00:30
16:9 full HD, Marion Pfaus, D 2007, 11:46
Peneli Palms, Sebastian Neubauer, D 2007: 03:25
:(just):, Marina Klauser, CH 2006, 00:59
Turd World, R. Mond / Yuri A, CH 2007, 21:00
Grade Lady, Mathieu Richter, CH 2008, 15:00
Eat Meat!, Silvan Hillmann / Lorenz Hubacher, CH 2002, 00:12
1 km ZH Luftlinie, Silvan Hillmann, CH 2007, 05:00
Wie ich ein freier Reisebegleiter wurde, Jan Peters, D 2007, 15:00
thank you, Luigi Archetti / Bo Wiget, CH 2007, 03:00

.....und im Vorprogramm um 22.00h:
Night of the Underground / (s)experimental
Sex dient im Experimentalfilmen selten einem pornographischen Selbstzweck
sondern ist in eine aesthetische und formale Struktur eingebettet. Da wird
dekonstruiert, verfremdet, ueberlagert, kontextuell veraendert und
essayistisch aufgeweicht.Aber man mache sich nichts vor: Auch hier sind wir triebhaft erpicht mit unserem Blick Fleisch, nackte Haut und Geschlechtsteile einzufangen. Schliesslich gehoert Lust und Voyerismus zum Menschsein wie
Hunger und Durst. Doch darueber hinaus vermoegen diese Filme durch ihre
visuelle Potenz unsere Phantasie in ungewohnten Ausmass anzuregen, zum rauschhaften Vergnügen unseres groessten aller
Sexualorgane - des Gehirns.



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27.02. - 02.03.2008
Rote Fabrik
SEH-TANK-FESTIVAL: Cinéma Subversif

Der SEH-TANK das Film- und Videodingsbums für Trash, Experiment, Kunst und
Underground präsentiert mit Cinéma Subversif fünf Tage lang Filme, die zeigen,
was ohne erwähnenswertes Budget, aber dafür mit Flausen im Kopf, alles
machbar ist: Kino voller Subversion, Trash-Streifen vom Feinsten und
Low-Budget-Produktionen, die das fehlende Geld, durch Witz, Ideenreichtum
und Herzblut kompensieren. Absurdes, Durchgeknalltes und Geniales
Seit’ an Seit’.

PROGRAMMÜBERSICHT
Mittwoch, 27.2.
- 19h, Aktionshalle: Eröffnungsapero
- 20h, Aktionshalle: „DIE REISE INS GLÜCK“ (Wenzel Storch)

Donnerstag, 28.2.
- 20h, Aktionshalle: „DER SOMMER DER LIEBE“ (Wenzel Storch)
- 22h, Aktionshalle: „DER GLANZ DIESER TAGE“ (Wenzel Storch)

Freitag, 29.2.
- 19h, Aktionshalle: „PAUL“ (Klaus Lemke)
- 21h, Aktionshalle: „ROCKER“ (Klaus Lemke)
- 23h, Aktionshalle: „Hamburger Kurzfilmnacht“ von und mit Henna
Peschel, Torsten Stegmann (Stickel), King Harry

Samstag, 1.3.
ab 20h, Produktionsraum 2: TRASH-NITE-TOTAL
ein grandios gnadenloses Programm in sieben Blöcken

Sonntag, 2.3.
- 16h, Clubraum: “Bad Taste” (Peter Jackson)
- 18h, Clubraum: „Braindead“ (Peter Jackson)
- 20h, Clubraum: BUCHPRÄSENTATION: „Jörg Buttgereit – Nekromantik“
herausgegeben im Martin Schmitz Verlag. Im Anschluss „Nekromantik“
(Jörg Buttgereit)

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27. Februar 2007
Riga - Lettland
SEH-TANK präsentierte: Roads to (k)nowwhere

Der SEH-TANK unterwegs im Baltikum. Dazu schrieb die lettische Presse:

Film Programme by Swiss Group of Cinematographers   On the 23rd
of February
, the independent Swiss cinematographers group SEH-TANK
presented its film programme Roads to (k)Nowhere. The presentation was
organized by the multimedia project On the Road. The programme was an
excellent example representing the origins of underground films, comprising everything from pure video art to ‘trash’ and dealing with the interaction of art, culture and society. The programme was presented by the founder of the group SEH-TANK – Kiros Kikos, a Greek living in Hamburg.

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Dienstag, 28. Februar 2006
Kunstraum Walcheturm, 21h:
SEH-TANK präsentiert:
kaum SEX - viel LÜGEN - UND alles auf VIDEO

Eine Kurzfilmreise durch Fakes, Takes und was es halt so gibt. Einerseits ein
Nachhall der Kurzfilmtage Winterthur, andererseits ein Vorgriff auf das
Kalkbreitekino im März. Und selbstverständlich auch was ganz anderes.
Draufblick statt Durchblick. Im November zeigten die Kurzfilmtage Winterthur
zwei prima Kurzfilmprogramme mit gelogenen Dokumentarfilmen (Fakedokus).
Im März präsentiert widerum das Kalkbreitekino jeden Mittwoch Filme des
gleichen Genres, auch Mockumentaries genannt. Grund genug für den
SEH-TANK einige seiner Lieblingsfilme aus dem Winterthurer Programm im Kunstraum Walcheturm zu präsentieren. Hinzu kommen noch erstaunliche
Beiträge aus der Überraschungskiste. Was genau, entscheidet der Zeromonienmeister am Dienstag höchstselbst.

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23. - 27. Januar 2006
Flachpassbar / Stadion Letzigrund
"Ein Fussballfilm-Festivalchen"

Der SEH-TANK zu Gast in der besten aller FC Zürich Fankneipen.
Dazu die Presse:
Fussballfilme ohne Hemmungen
Vom 23. bis 27. Januar 2006 veranstaltete die Flachpass-Bar in der Letzigrund-
Westtribüne in Zusammenarbeit mit «Seh-Tank» ein Fussball-Film-Festivalchen.
Gezeigt wurden Filme mit einer bisweilen speziellen Optik auf die wundersamen
Geschehnisse rund um das lederne Rund.
Da der Kurator der Filmreihe Kyros Kikos, ein glühender St.-Pauli-Fan ist,
durfte es nicht überraschen, dass das Programm den einen oder anderen Blick
auf den Hamburger Aussenseiter-Verein warf. Höhepunkt der Woche war denn
auch nicht ein Film, sondern der mittwochs live gezeigte 3:1-Sieg im DFBPokal
über den SV Werder Bremen, welcher von mehr als 100 Exil-Pauli-Fans im Letzigrund bejubelt wurde.
Ein zweiter Leckerbissen war das sehr vielfältige Kurzfilm-Programm tags
darauf, welches Fussball auch von seiner lustigen und absurden Seite zeigte.
Nach der erfolgreichen Erstausgabe hoffen die Veranstalter nun, noch vor der
Schliessung der FCZ-Stadionbeiz (Ende Juli) eine weitere Filmwoche lancieren
zu können.

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FREITAG 25. März 2005
Kunstraum Walcheturm, 21h:

SEH-TANK präsentiert Jesus-Filme

Jesus, Maria und Josef, es ist wieder so weit: Der zweithöchste Repräsentant
des Führungstriumvirats der hiesigen angebeteten Gottheiten wurde vor
ca. 2000 Jahren unsanft ums Leben gebracht, indem man ihn an ein Stück
Holz nagelte. 200 Dekaden später feiern die Anhänger dieses Herrn, wie jedes
Jahr wieder, den göttlichen Todesumstand samt darauf folgender
Wiederbelebung. Ein Anlass für den SEH-TANK, sich mit kurzfilmigen Merkwürdigkeiten diesem Thema zu widmen.





 
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